Giigäbank-Liederbuch
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Idee und Hintergrund
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In Chinesien
In Chinesien, in Chinesien gibt’s gar wundersame Wesien. : Selbst der Fürst von Tia-ia-iabeth war vermählet mit der Elisabeth. :
Dieser war ein grosser Fürste, Menschen frass er ja wie die Würste, : und selbst seine gua-ute fria Frau, schlug er täglich rot und blia blau. :
Kaum war ihm ein Kind geboren, nahm er es bei seinen Ohren, : frass es auf mit ia-einem hia Happ, gleich als wär es ein Löffel pia papp. :
Dieses schien ihr unverzeihlich und sie schwor es hoch und heilig, : sich zu rächen ia-in der nia Not und den Kerl zu schlagen tia tot. :
Als er lag im Schlummer leise, nahm sie schnell ihr Bügeleise, : schlug ihm damit ia-auf die nia Nas, bis gestorben war das ia Aas. :
Als sie ihren Mann erschlagen, spürt sie Reu in ihrem Magen, : und in der Verzwia-eiflung schwia schwer, stürzte sie sich in ihre schia Scher. :
In Chinesien, in Chinesien ist man darauf traurig gewesien, : doch das ist jetzt alles vorbia-bei, und ga biri-biri-bib sind jetzt alle dria drei. :
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