Liedtitel Erste Strophe
Luegid vo Berge und TalLuegid vo Berge und Tal, flieht scho der Sunnestrahl!
Im MuotithalIm Muotithal, sälb isch kei Frag
Muotithaler LiedliBi üs im Muotithal, grad underem Bettbachfall
I der FrömdiI der Frömdi muess i läbä, ohni Freud und ganz ällei
Alt's Muotithaler LiedliMier sind halt Muotithaler, es cha nüd andersch sii, juhe
Hesisbohler LiedMier bringid üch vo Hesisbohl, Chäs und süessä Ankä
Uf de Alpe obeUf dä Alpe-n-obe isch es herrlichs Läbä
Jetz wend mer eis jödeleJetz wend mer eis jödele
Det obe uf em BergliDet obe uf em Bergli staht e bruni Heidelidumm
Uf den Alpe möcht i singeUf den Alpe möcht i singe, weiss so mängs und artigs Lied
Niene gaht's so schön und lustigNiene gahts so schön und luschtig, wie deheim im Emmital
Mier Senne hei's lustigMier Senne heis lustig, mier Senne heis guet
Es Burebüebli mag i nidEs Burebüebli mag i nid, das gseht mer mier wohl aa
Min Vater isch en AppizellerMin Vater isch en Appizeller
S Ramseyers wei go graseS Ramseyers wei go grase
Im ToggeburgerländliIm Toggeburgerländli hed jedä rächtä Maa
I bi en EmmitalerI bi en Emmitaler, u desse bin i stolz
Wenn die liebe Sonn' aufgehtMeine Freud' ist wenn die liebe, liebe Sonn' aufgeht
BergvagabundenWenn wir erklimmen schwindelnde Höhen
Uf em Bänkli vor em HuisliUf em Bänkli vor em Huisli schynt d'Sunne so warm
Chum mier wend i d Hechi gahChum mier wend i d'Hechi gah zu de-n Aelpler ganes Bsüechli haa
Hitä gaht's gä Flüenalp uifäHitä gaht's gä Flüenalp uifä mit isnä liebe bruine Chieh
Wie schön isch es z wandreWie schön isch es z'wandrä dä Bärgä zue
Bim BrünneliBim Brünneli stahni am Morgä scho früeh
Höch ob de letschte MatteHöch ob de letschtä Mattä, da staht ganz härt am Stei
Vo mine Berge muess i scheideVo mine Berge muess i scheide, wo's gar so liebli isch und schön
I bi es BuremeitschiI bi es Buremeitschi, däheim im Muotithal
Ich bi e SteierbuebIch bi e Steierbueb und hab e Kernnatur
HeimwehI Bin e Bueb vo junge Jahre, nime Abschied vo dihei
z GuggerzytliGah-n-i zum Grosi übers Land, so chund's mer immer z'Sinn,
Mis einzig lieb MüetiMis einzig lieb Müeti, du goldige Stärn
Hans gib achtHans gib acht, dass nid ertrolisch
Es gibt kein schöneres VögeleinEs gibt kein schöneres Vögelein, als das weisse Täubelein
Mein SchicksalIch will euch mein Schicksal erzählen
Es wollt ein Mann in seine Heimat reisenEs wollt' ein Mann in seine Heimat reisen, er sehnte sich nach seinem Weib und Kind
Die GärtnersfrauMüde kehrt's ein Wandersmann zurück, in die Heimat seines liebsten Glück
Tirol, TirolTirol, Tirol, Tirol du bist mein Heimatland
Mi Heimat isch i dä BärgäMi Heimat isch i dä Bärgä, am schönä Muotastrand
Vom Alpäland chömid miär härVom Alpäland chömid miär här, wo s ja so schön und urchig wär
SummernachtSummernacht am Muotastrand d Liäbi ziäht dur s Heimatland
AuswandererZeit und Stunden sind schon da, wir fahren nach Amerika
Im BöhmerwaldTief im Böhmerwald, da liegt mein Heimatort
Auf einem FriedhofAuf einem Friedhof, da steht ein Kreuz
AmaraAmara, das war ein Zigeunermädel
Das Lieben bringt gross' FreudDas Lieben bringt gross' Freud
Vor der Erle steht die MühleVor der Erle steht die Mühle, über's Rad das Wasser rauscht
Die RäubersbrautZwischen Felsen in einem stillen Tale, da sass ein Mädel an einem Wasserfalle
Drunten im TaleDaa drunten im Tale am rauschenden Bach, sass ein Mädelein so reizend und so schön
Der WaisenbuebVerlassen von der ganzen Welt, kein Stücklein Brot, kein' Pfennig Geld
Männer vom GebirgWir sind Männer vom Gebirg und ein jeder hat frohen Muet
Das Glück ist von mir gegangenDas Glück, das ist von mir gegangen, auch Liebe spür ich keine mehr
Der PostknechtDer Postknecht ist ein armer Wicht
Abschied von BerlinLeider muss ich scheiden prächtiges Berlin
Wenn alles grünt und blühtWenn alles grünt und blüht auf dieser Erde
Am Himmel staht es SternliWenn s'Abigglöggli isch verklunge, versinkt au hindrem Bergli d'Sunne
Mariechen sass weinend am StrandeMarienchen sass weinend am Strande, im Grase lag schlummernd ihr Kind
Wer das Scheiden hat erfundenWer das Scheiden hat erfunden, hat an Liebe nie gedacht
Mein junges LebenWozu soll ich mein junges Leben, das wie eine Rose blüht
Die MüllerinAm Waldesrand ne Mühle stand, rumbadibidibum
Der FelsgrafEs wohnte ein Felsgraf in der Nähe am Rhein
Wie in Hamburg eine MutterAch das Herz, das mir so blutet, wenn ich denk an die Geschicht'
Wie die Blümlein draussen zitternWie die Blümlein draussen zittern, und die Abendlüfte wehn
Das schönste BlümleinDas schönste Blüemel auf der Alp, das ist das Edelweiss
Der WaldbuebUnd ä Waldbueb bin i, schöni Meitschi lieb i
Auf des Munots altem TurmeAuf des Munots altem Turme schau hinaus ich in die Nacht
Der WildbachViele Jahre sind vergangen, viele Jahre sind dahin
D'r GeissbuebIm Summer wenn's schön aber isch, und uf de Alpä grüen
Det äne am Bergli im TruebDet äne am Bergli im Trueb, han ich als luschtige Bueb
Ich han es Märli träumtIch han emal es Märli 'träumt, i wett i träumt is no
Trichle, Singe, LarifahreTrichle, singe, larifahre, Biobä gahnd go umäfahre
Hend anänandHend anänand, nänd anänand, hend's mitänand schön
Darf i nid es bitzeliDarf i nid es bitzeli, darf i nid e chli
Und am Samstig z NachtUnd am Samstig z'Nacht, da gaht e Bueb zum Schatz
Im Aargau sind zwei LiebiIm Aargau sind zwei Liebi, es Meiteli und es Büebli
S isch mer alles eis DingS'isch mer alles eis Ding, ob i lach oder sing
Sieben Tage langSieben Tage lang wart' ich ja schon auf dich
My BonnieMy Bonnie is over the ocean
Tom DooleyAlles vorbei Tom Dooley, noch vor dem Morgenrot
Schatz mein SchatzSchatz mein Schatz, reise nicht so weit von hier, im Röseligartä
Ein schwarzbraunes MädelEin schwarzbraunes Mädel, das hab' ich geliebet
Das PolenkindIn einem Polenstädtchen, da liebt' ich einst ein Mädchen
Im GrauholzIm Grauholz wohl auf der Höh, da stand nach heisser Schlacht
Gefangen in maurischer WüsteGefangen in Maurischer Wüste, sitzt ein Krieger mit schwermüt'gem Blick
Die AbendglockeLeise tönt die Abendglocke, alles neigt sich schon zur Ruh
Es blühen die Rosen im TaleEs blühen die Rosen im Tale, Soldaten ziehen ins Feld
NachtpatrouilleHoldes Mädel willst erlauben, eine kleine Viertelstund
Es zog ein RegimentEs zog ein Regiment durch's Unterland daher
Das Leben ist ein WürfelspielDas Leben ist ein Würfelspiel, wir würfeln alle Tage
Die Nacht ist ohne EndeDie Nacht ist ohne Ende, der Himmel ohne Stern
Alle RosenDass ihr's hört, so ist die Kompagnie
Ach was willst du traurig seinAch was willst du traurig sein, lieber Kamerad
Die blauen DragonerDie blauen Dragoner, sie reiten mit klingendem Spiel durch das Tor
Der neue ParagrafEs gid ä neue Paragraf i üsem Reglemänt
Ach Mutter, liebe MutterAch Mueter, liebi Mueter, gib du mir einen Rat
Steh ich in finst'rer MitternachtSteh' ich in finst'rer Mitternacht, so einsam auf der stillen Wacht
Matrosen LiedEs zog ein Mädel wohl in die Stadt, wo es so viele Matrosen hat
An den Ufern des Mexiko RiversAn den Ufern des Mexiko-Rivers
Wir fuhren nach MadagaskarWir fuhren nach Madagaskar, und hatten die Pest an Bord
HeimatlosHeimatlos sind viele auf der Welt
Brennend heisser WüstensandBrennend heisser Wüstensand, fern, so fern dem Heimatland
Du musst alles vergessenAls er kam war er ein Fremder und er glaubte nicht daran
Es war einmal ein treuer HusarEs war einmal ein treuer Husar, der liebt' sein Mädchen ein ganzes Jahr
Schön ist die Liebe im HafenSchön ist die Liebe im Hafen, schön ist die Liebe zur See
Das kann doch einen SeemannDas kann doch einen Seemann nicht erschüttern, keine Angst, keine Angst, Rosmarie
Blaue Nacht am HafenBlaue Nacht, o blaue Nacht am Hafen, in der Ferne rauschen Meer und Wind
MarijancaEin Schiff fuhr ein in den Hafen von St. Pauli
Kameraden wir habens die Welt geseh'nKameraden wir habens die Welt geseh'n, Paris und das Heilige Land
Am Strande von RioAm Strande von Rio, da stand ganz allein, ein kleines Mädel im Abendschein
Am Golf von BiscajaAm Golf von Biscaja ein Mädelein stand, ein blonder Matrose hielt es bei der Hand
NordseewellenWo die Nordseewellen schlagen an den Strand, wo die gelben Blumen blühn im ganzen Land
Wenn der Cowboy am FeuerWenn der Cowboy am Feuer die Songs leise summt und der Mond hell am Himmel erwacht
Texas LiedUnd wir reiten, reiten, reiten immer weiter in die weite, so grüne Prärie hinaus
In einem RancherhausIn einem Rancherhaus, da steht ein Cowboygirl am Fenster
Ein kleines Cowboygirl aus TexasEin kleines Cowboygirl aus Texas sitzt abends spät im Mondenschein
Cowboy VagabundenCowboy-Vagabunden zieh’n singend durch Amerika
Auf meiner Ranch bin ich KönigJa auf meiner Ranch bin ich König, die laute Welt lockt mich wenig
Wenn s der MondWenn's am Abend der Mond steht am Himmel, in dem Dunkeln vom Sternbett umhüllt
Unter blauem HimmelUnter blauem Himmel, auf dem alten Schimmel, zieht der Cowboy seinen Weg
Das alte Haus von Rocky-DockyDieses Haus ist alt und hässlich, dieses Haus ist kahl und leer
Ein kleines Lied auf allen WegenEin kleines Lied auf allen Wegen, mehr hab' ich nicht, ich bin ja nur ein Vagabund
LumpensammlerMorgen früh, wenn andre Leute schlafen, ziehen wir mit unsern Karren aus
Das muntere RehleinAm stillen Waldesrand ein munteres Rehlein stand
Das alte FörsterhausEs liegt der Wald im letzten Abendschimmer, der Nebel schleicht herauf vom Wiesengrund
Die FörsterlieselIm grünen Wald dort wo die Rehlein grasen
Zwei rehbraune AugenEin blondgelockter, schöner, junger Jäger, der kehrt' in einem Wirtshaus ein
In des Gartens dunkler LaubeIn des Gartens dunkler Laube sassen's beide Hand in Hand
Das SchäfermädelEin Schäfermädel sass im Grünen, und pflückte sich der Blumen viele
Der WilddiebWer schleicht dort im nächtlichen Walde, so einsam und wildernd umher
Frisch auf zum JagenFrisch auf, frisch auf zum Jagen
GemsgebirgWillst alleweil Gemseli jagen, bist noch viel zu klein
Was der Sepp gern machtWas der Sepp gern macht, muesch nid fragä, er gaht grüsli gern duruf go jagä
Weidmanns GlückEinst ein Jäger wollte jagen, einen Gemsbock, Gemsbock silbergrau
Drunten im UnterlandDrunten im Unterland, ei da ist es wunderschön
ChorberlieseliTeuf im dunkle Wald, da wohnid bravi Lütli
Der PfannenflickerIch bin's der Pfanneflicker aus der Stadt, hab' immer frohe Muet
NapoleonUnd wir sitzen's so fröhlich beisammen, juhe, und wir haben einander so lieb
In RingelstadtZu Ringelstadt wohl auf der Höh', da sprang ein Frosch wohl in die Höh'
Drei GesellenEs war einmal ein Meister, zu Frankfurt am Maine
Frau WirtinEin Wirtshaus steht wohl an dem Rhein, da kehren alle Fuhrleut' ein
Und als der Gott VaterUnd als der Gott Vater die Welt erschaffen
Und als ich zwanzig Jahr alt warUnd als ich zwanzig Jahr' alt war, da sucht' ich mir ein Weib
DorotheIch sass mit meiner Dorothe auf einem alten Kanapee
Alt Jungfer LitaneiAch liebä heiligä Sankt Florian
Ich spiel's gerne den HerrnIch, ich spiel's gern den Herrn, drum, drum heirat ich gern
Wer Geld hatDer wo Geld hat, der kann Schuhe kaufen
Und als die armen SchwabenUnd als die armen Schwaben, sie kamen an den Rhein
Einst zogen wir in Hamburg einEinst zogen wir in Hamburg ein, es war gerade Mondenschein
Und als der liebe HerrgottUnd als der liebe Herrgott die Welt erschaffen, erschuf er Vögel, Fische und auch Affen
Rudern und segelnUnd kommt der Mensch zur Welt, Mensch zur Welt, ist er hilflos, nackt und ohne Geld
KaltbächlerliedMein Freund kennst du das Haus, nicht weit vom Flecken Schwyz
Die FischerinDie Fischerin, die Fischerin, sie wohnet am Strand
Wägem Ding daMeine Frau ist der Teufel, ich halt's nicht mehr aus
s SchimmeliS'isch nümme die Zyt, wo-n-aubä isch gsii
Heuer LiedEin niedliches Mädel, gar junges Blut, erkor sich ein Landmann zur Frau
Der HeirelibuebBin i nid e schöne Heirelibueb, oh Jungfrau hani gnueg
Ich bin ein MusikantIch bin ein Musikant vom lustigä Schwyzerland
Zwei BurschenZwei Burschen (Mädel) liefen durch das Gras, schnudifudigi gigälädiho
Schneiders HochzeitUnd als der Schneider die Hochzeit hielt, da hielten sie ein Frass
Meine ZiegeAn meiner Ziege hab' ich Freude, s'ist ein wunderschönes Tier
Wo n i bi füfzehni gsiiWo-n-i bi füfnehni gsii, do bin i zur Muetter g'gangä
Des Nachts wenn i heim soll gehDes nacht's wenn i heim soll geh', tuet mer de Zechä so weh
Am Sonntag wenn wir in die Kirche gehnAm Sonntag wenn wir in die Kirche geh'n
Es wott es Fraueli z Märit gahEs wott es Fraueli z'Märit gah, z'Märit gah, wott de Maa deheimä lah
I muess es Schnäpseli haaWenn ich des morgens früh aufsteh', muss ich zur Arbeit gehen
Lustig ist das ZigeunerlebenLustig ist das Zigeunerleben, faria faria ho
Bube, Bube noch einmalUnd als wir kleine Kinder waren, da war's so wunderschön
Ein Rekrut sass in der SchenkeEin Rekrut sass in der Schenke
Bier herBier her! Bier her! oder ich fall' um juch-he
Wer hat uns zum Saufen verführtWer hat uns zum Saufen verführt
Bruder trink emalBrueder trink emal, du bist ja noch so jung, im Alter ist für's Seelenheil noch immer Zeit genug
So ein Tag so wunderschönSo ein Tag, so wunderschön wie heute
Fern im Süd das schöne SpanienFern im Süd' das schöne Spanien
Auf de schwäbsche EisebahneAuf de schwäbsche Eisebahne gibt's gar viele Haltestatione
Es wollt ein Jäger go jagenEs wollt' ein Jäger go jagen, drei Stündelein vor dem Tagen
Des Jägers FreudDas Jagen, ja das ist mein Leben, juhe, im grünen Wald - trarra
Der FidigingDer Sperling, der Sperling, der Sperling hat zwei Äugelein
Das steinalt JümpferleinEs wollt' ein steinalt Jümpferlein, wohl in den Himmel ein
Wenn es kei Liebi gäbWenn es kei Liebi gäb, gäb's au kei Hass
Urner Bat-LiedliWätterbrün wiä Kaffeesatz, äs Dryegg üf dä Battä
Ä falsche SchatzUnd äs Biisäli und äs Bääseli und ä cholärabä schwarzi Chatz
I han es stotzigs HeimetliI han äs stotzigs Heimetli, dert z'hinderscht im-ä-nä Chrachä
Abschied zweier SportlerZwei Sportler ziehen Hand in Hand, wollen Abschied nehmen still
Ja so zwei wie wir zweiJa und so zwei wie mier zwei, es isch halt ä Freud
Der FlohZieht der Frühling in das Land, fangen alle Weiber mit dem Flohfang an
Und ich bin's halt en LumpMein Vater sitzt im Arbeitshaus, meine Mutter schaut zum Zuchthaus 'raus
Ein SchneiderEin Schneider beim Einfaderln sitzt
FrüherFriener bin i gsy, ja no e scheener Burscht, heit bin i blau und alles ist mer Wurscht
KarlyniMy Frau, die heisst Karlyni
Eines Abends humbaEines abends, humba, als ich ausging, humba, da begegnet' mir die Annemarie
s TräumliPlötzlich stasch im Urwald du, im dickä höche Busch
Älplerziit (Wenn alles blüht im Muotithal)Wänn alles blüeht im Muotithal, da fahrid miär dä glii uf d Alp
Von den blauen BergenVon den blauen Bergen kommen wir
Im Muotaland isch schönIm Muotaland isch schön, im Tal und uf dä Höhn
Schwer ist der BerufSchön war sie, die Prärie, alles war wunderbar
Ja wän i Gäld gnueg hättJa wänn i Gäld gnueg hätt, dä wüssti was i wett
Im Frühtau zu BergeIm Frühtau zu Berge wir gehn, fallera
Hans Spielmann stimme deine FidelHans Spielmann stimme deine Fidel
Freut euch des LebensFreut euch des Lebens, weil noch das Lämpchen glüht
Wägä dem muäsch du nüd trurig siNimmsch du diär im Läbä öppis vor
Wo mag sie seinWo mag sie sein, wo mag sie bleiben, wo mag meine einst Geliebte sein
Ein kleines EdelweissSo einsam und verlassen an steiler Felsenwand
Ä altä ÄlplerÄ altä Älpler bini ja nur, ha Freud a dä Bärgä, där wildä Natur
Darling good nightEin Feuer brennt in der Nacht, ein Cowboy hält dort die Wacht
BajazzoWarum bist du gekommen wenn du schon wieder gehst
DankbarkeitIch darf läbä i dä Bärgä, ich cha da deheimä si
Uf um Stoos ob SchwyzUf um Stoos ob Schwyz isch äs Paradiis
Ich lebe als LandsmannIch lebe als Landsmann zufrieden, im Städtchen
Uf üsi Bärge da zieht s mi hiUf üsi Bärge da zieht's mi hi
Ein ZigeunerEin Zigeuner verlässt seine Heimat, er sucht in der Ferne sein Glück
Am Schärme staht e BurebuebAm Schärme staht e Burebueb, wott us der Heimat gah
Der FidigingDer Sperling, der Sperling hat zwei Äugelein
Chum mit mier id AlpärosäChum mit mier id Alpärosä, chum mit mier id Edelwiss
BeresinaliedUnser Leben gleicht der Reise eines Wandrers in der Nacht
Mier dri chömedMier dri chömed vo dä Bärgä, ja vom schönä Muätital
Die Chueli am BrunnäDie Chueli am Brunnä, gar wenig schiint d Sunnä
I de FlüehnäI de Flüehna isch mis Läbe
Gruess vo'r FluehS isch es prächtigs Luegä
Mein SchatzMein Schatz hat mir den Abschied g'schrieben
AnnemarieAnnemarie, weil ich jetzt scheiden muss, gib mir den Abschiedskuss
Hoch, hoch, hochHoch, hoch, hoch, ein freudiges Lebehoch
U dä Bärgä möcht i läbeUf dä Bärge möcht i läbe, uf dä Bärge möchte i sii
ZämästahZämästah, Fäschtli ha, hends mitenand schön
Zwüschä BärgäZwüschä Bärgä und dä Flüehnä, isch äs Dörfli wohlbekannt
Wie ein stolzer AdlerWie ein stolzer Adler schwingt sich auf das Lied
Die Gotthard WachtAm Gotthard stand wohl auf der Wacht
SchwizermeiteliI weiss im schönä Schwizerland, es Chind vo Milch und Bluet
Wänn's Fyrabig Glöggli lütetWänns Fyrabig Glöggli lütet, weismä 's isch ä Tag verbie
Das bringt doch nüt, das nützt doch nütZ`Alaska gasch go fische, uf Hollywood zum Film
Was rasselt durch die StrassenWas rasselt durch die Strassen, was kommt so stolz daher
Z'BättglöggliWon i als chlises Büebli, nu gschpielt han uf der Strass
Die Party ist ausWas ist das für eine Band, die in meinen Ohren dröhnt
Alperose - EdelwissÄs herbschtet bi üs da obe, der Summer gaht langsam z'änd
Ä Stall voll bruni ChuehliÄ Stall voll bruni Chuehli, äs Bräntli und äs Stuehli
Wämme bi dä Buurä ischWämme bi dä Buurä isch, so hed mäs gibi-gäbi guet
Von der Wanderschaft zurückVon der Wanderschaft zurück, führt ein Jüngling das Geschick
Dr Alphirt (Jahr für Jahr)Jahr für Jahr gand miär uf d Alp
Das Kufsteiner LiedKennst du die Perle, die Perle Tirols
Wir lieben die StürmeWir lieben die Stürme, die brausenden Wogen
Der HüeterbuebFroh gahn i bi jedem Wätter, usä uf diä höchä Flüeh
O ÄntlibuechO Äntlibuech mis Heimattal, i grüesse di viel tuusigsmal
Morge früeh, wänn d`Sunne lachtMorge früeh wänn d`Sunne lacht, und sich alles lustig macht
Sälb z'zweitIm Summer gahn i go hüetä, is Bärgli det ufä i Flüeh
Hoch auf dem gelben WagenHoch auf dem gelben Wagen, sitz ich beim Kutscher vorn
Sprichwörter PotpourriGar zu gut ist liderlich, jupeidi, jupeida, wen es juckt der kratzet sich
Der SchwyzerbuebI bin ä Schwyzerbueb, i bi voll Muet und Bluet
Dann und wannMontag, Dienstag, Mittwoch trägst du froh die Last
HeuerlütGar mänge Buur dä heds so sträng, im Sommer grad bim heuä
Ich lebe als LandsmannIch lebe als Landsmann zufrieden, im Städtchen bin ich nicht zuhaus
Zwei kleine ItalienerZwei kleine Italiener sie träumen von Napoli
Seemann, lass das träumenSeemann, lass das träumen, denk nicht an zuhaus
O MüettiO Müetti gäll du weisch es scho, i bruchtis gar nid z`säge
Zogä-n-am BogäZogä-n-am Bogä, dr Landamme tanzet
Vo Luzern uf Weggis zueVo Luzern uf Weggis zue, holdje guggu, brucht me währli keini Schueh
O mini liäbä BärgäO mini liäbä Bärgä, o schöni Alpäwält
HochsiggloggeHochsiggloggä lüütid hüt, für das glücklich Paar
DäheimWo i ä chline Bueb bi gsi, mit blonde Chruselhaar
Ich weiss äs bruns HüüsliIch weiss äs bruns Hüüsli, a sunnigem Rain
Chum mit i d`BergeChum mit i Bärge ue, id Alperose, wo über Fels und Flueh gsesch Wildbäch tosse
NationalhymneTrittst im Morgenrot daher, seh ich dich im Strahlenmeer
MaienzeitEin gar so eigen Frühlingslied, begann der Fink im Wald
Auf WiedersehnAuf Wiedersehn, auf Wiedersehn, bleibt nicht so lange fort
Us dä Bärgä liebi FründinUs dä Bärgä, liebi Fründin, schicksch mer z`Alperösli zue
Üsi HeimatWo der Rhi a Gränze ruschet, wo der Wind dur Tanne stürmt
Wänns ä kei Liebi gäbWänns ä kei Liebi gäb, gäbs au kei Hass
Still ruht der SeeStill ruht der See, die Vöglein schlafen
Wänn i einisch zwänzgi biWänn i einisch zwänzgi und äs Jümpferli bi
AlmenrauschAlmenrausch und Edelweiss, ew'ger Firn und Gletschereis
Am Grabe der MutterEin Kränzlein wollt ich winden, der Mutter auf das Grab
Schön ist die JugendSchön ist die Jugend, bei frohen Zeiten
Der Schweizer LegionärIn Marokko zwischen Felsen, stand ein Legionär auf Wacht
BärgfinkWo der Bärgfink s`Näschtli buet, wo kei Geiss me durä truet
Illgauer-LiedMier sind ja vo üsem schönä Illgau. Mier singid und jödelid sind bodeluschtig au
Z`Illgau im DörfliZ`Illgau im Dörfli, höch über der Flueh
Das EdelweissEin Edelweiss blüht einsam auf stiller Bergeshöh
Das WaisenmädchenEin Mädel klein und zart, das keine Mutter mehr hat
WaldeslustWaldeslust, Waldeslust, oh wie einsam schlägt die Brust
Der WanderburschIch bin allein, im stillen grünen Walde
Internierten LiedAuf den Schweizer Berg und Auen, von der lieben Heimat fort
Wenn der Holder blühtOh welch süsse Lust fasst dann jede Brust, jeder Stein erklingt, alles jubelt singt
Wo auf grünen HöhnWo auf grünen Höhn, Herden weidend ziehn
Grüess die Gott du grüeni WeidGrüess die Gott du grüeni Weid, s`Chüejerläbä macht mer Freud
Hans Spielmann stimme deine FidelHans Spielmann stimme deine Fidel, es geht im Schritt und Tritt
RosenzeitWie herrlich ist die Jugendzeit man lacht, man scherzt, man singt
MälchbärgliedDet obe am Mälchbärg, det obe am Chupferbärg
Alls wott zämä choDs Anni hed zum Müeti gseid: Schön isch `s jetz im Garte
S’BlüemliAm Abig simmär luschtig, am Morgä simmer froh
Auf der Alm hab ich gesessenAuf der Alm hab ich gesessen, tief hinein ins Tal geblickt
Auf der Alpen lichten HöhenAuf der Alpen lichten Höhen, ferne von der Menschen Qual
Aus grauer StädteAus grauer Städte Mauern, ziehn wir durch Wald und Feld
Bern das ist ein schönes StädtchenBern das ist ein schönes Städtchen, weil es an der Aare liegt
Buuretanz (Kanon)Wänn einä tannigi Hose hed und hagebuechig Strümpf
DaheimSchön isch’s wohl a mängem Ort uf der grosse Wält, aber schöner’s git es nid undrem Himmelszält
Das alte SpinnradWenn in Grossmutters Stübchen ganz leise, surrt das Spinnrad am alten Kamin
Der BergmannDer Bergmann im schwarzen Gewand einfach schlicht
Ich bin der Doktor EisenbartIch bin der Doktor Eisenbart, wirbäli bum, bum, bum, kurier die Leut nach meiner Art
Der FindlingKein Heimatland, kein Mutterhaus, steht`s einsam und verlassen
Der JungsoldatEs steht ein Jungsoldat, in stiller dunkler Nacht
Der MuttestüpferWänn d`Soldate durs Städtli us haleie, nachem Hauptverläse Gasse ab und Gasse us
Der PfanneflickerUnd wer sein Handwerk gut versteht, der leidet keine Not
Der Postillion vom GotthardIch bin vom Gotthard, der letzte Postillion
Des Älplers FreudenChumm i d’Bärge, chumm i d’Höchi, det so nah dem Himmel zue
Die Sänger vom FinsterwaldeWir sind die Sänger vom Finsterwalde, wir leben sterben für den Gesang
Der Köbel u dr Chrigel u dr SeppDer Köbel u dr Chrigel u dr Sepp, sind all drei nume ä so Stöck
Geh nicht aus heut Nacht o VaterGeh nicht aus heut Nacht o Vater, hör auf deines Kindes Fleh'n
Guete SunntigGuete Sunntig mitenand, heisst’s im schönä Schwizerland
Hab Sonne im HerzenHab Sonne im Herzen, ob’s stürmt oder schneit
Hab oft im Kreise der LiebenHab oft im Kreise der Lieben im duft'gen Grase geruht
Jutze wemmerJutze wemmer luschtig singä, bime Tröpfli guetem Wii
I bi zur Muetter gangäI bi zur Muetter gangä, z’Härzäli voll Verlangä
I bin en ItalianoI bin en Italiano und spiele guet Piano
Ich fangä ämal ä MuusIch fangä ämal ä Muus, ich fangä ämal ä Muus, ich fangä ämal ä Fläderämuus
In ChinesienIn Chinesien gibt’s gar wundersame Wesien
Is Muetters StübeliIs Muetters Stübeli, da gahd dr Wind
Lass die liebe Sonne einWenn das Leben dir ein Stücklein Glück beschert, halte es in reiner Freude lieb und wert
Der sterbende Krieger und sein MütterleinLeise tönt die Abendglocke, alles neigt sich schon zur Ruh
Der BuurästandMier Lüüt ufem Land, sind luschtig und froh, mier füehrid äs Läbä, s’chönnt besser nid gah
Miini LüütÄs isch lang, s’isch lang sit i mim Müetti, d’Hand zum Abschied bote ha
Wir sind jung, die Welt steht offenWir sind jung, die Welt steht offen, o du schöne weite Welt
S’HeimatdörfliS’lit äs Dörfli i dä Bäumä und umchränzt vo Fäld und Wies
Uf üsä BärgäWänn d’Sunnä ufästiegt, uf üsi Bärgä und wänn im hellä Strahl versinkid Nacht und Not
Und öppen ämal tängeletUnd öppen ämal tängelet und öppen ämal gwetzt
Weisst du Muetterl was i träumt habBei ihrem schwer erkrankten Kinde, da sitzt die Mutter still und weint
Wildi RosäWildi Rosä hemmer gfundä hindrem Wald än grüene Hag
Chum Chueli chumIm Summer fahrid d`Sänntä z`Alp, mit Trychlä und mit Chränze
Wenn ich mich nach der Heimat sehnWenn ich mich nach der Heimat sehn, wenn ihr im Haupt die Tränen stehn
Wir sind durch die Welt gefahrenWir sind durch die Welt gefahren, vom Meer bis zum Alpenschnee
Z’AlpIm Summer fahrid d’Säntä z’Alp mit Triichlä und mit Chränzä
Zur ä Alphütt bini gangäZur ä Alphütt bini gangä, hed der Sänn grad d’Chueli tränkt
Zwei verlass'ne ItalienerViele Jahre sind verflossen, viele Jahre sind vergang’n
Das EdelweissWer nennt mir jene Blume die allein, auf steiler Alm erglüht im Sonnenschein
I bin ä lustigä SchwizerbuäbI bin ä lustigä Schwizerbuäb, vo chärnem, gsundem Bluet, das isch vo Milch und Schwarzbrot g'macht, drum isch me ja so guät
FischerliedEin armer Fischer bini zwar, und wohne drunten am Genfersee
Des Rehleins LebenstraumAm Waldessaum, dort wo die Drossel sang, wo im Gebüsch das muntre Rehlein sprang
Grüess die Gott mis SchwyzerländliGrüess die Gott mis Schwyzerländli, lang ha ni di nümme gseh
Stosst an, stosst anStosst an, stosst an, stosst alleweil an, wir leben`s ja nur ein einziges Mal
TrachtenliedHe zueche, mier wend zämä stah
Mis Müetti het mer brichtetMis Müetti het mer brichtet, chumm wieder einisch hei
S'SchwizerländliS'Schwizerländli isch nu chli, aber schöner chönnts nid si
Eine Hand voll HeimaterdeSchwer war der Abschied, so schwer war die Zeit
I dä guetä altä ZytäI dä guetä altä Zytä, wiä isch das äs Läbä gsi
ÄlplerliedDa hie i dem Ländli isch liebli und mild
ChüejerliedEs gibt wohl kein Leben wie des Chüejers so schön
SchneewalzerFällt im Tal ganz leis' der Schnee, liegt verträumt der Alpensee
Die kleine KneipeDer Abend senkt sich auf die Dächer der Vorstadt, die Kinder am Hof müssen heim
La dini Seel ä chli la bambeläÄs huerä Ghetz dr ganzi Tag, vom Morgä bis am Abä spat
Uf höchä BärgeAm Morgä früeh dr Tag erwacht, am Himmel stad nu d`Stärnepracht
BärgsummerIm Bärgsummer isch es so schön, wänn s uf dä Alpä gruän
Äs blüeht am schönä MuotastrandÄs blüeht am schönä Muotastrand der Summer wieder chund is Land
Ich spiel’ auf der Gitarre Ich spiel’ auf der Gitarre eine Melodie
Zum GeburtstagZum Geburtstag viel Glück und Freud, wünschen wir dir ganz herzlich heut.         
Muota-SportAm schönä Muotastrand isch üsers Heimatland und s isch gar wiit bekannt
Kanufahrt am MuotastrandDer Summer chund is Muotaland und grüen isch Busch und Baum, und s Kanu fahrt am Muotastrand schön wiä nä Summertraum
Hoch im GebirgeHoch im Gebirge, wo die Gämse lebt, da geht ein Wildschütz heimlich seinen Weg
Pragelchörli-LiedMiär sind däheimä am Muotafall, sind s Pragelchörli vom Muotithal
Muotithaler HeimwehDa us dä Bärgä, da wo d Muota ruuschtät, schickä-n-ii ä Gruäss i d Wält
Jubiläum (Es eilen die Jahre)Es eilen die Jahre im Fluge dahin
Ausflug auf StoosWotsch einisch uf ä Stoos, fahrsch mit der Stoosbahn los
Dort wo das EdelweissDort wo das Edelweiss am steilen Felsen steht, dorthin, dorthin so oft mein Sehnen geht
BärgfriedäUf üsi Bärgä da ziähts mi hii. I wett am liäbschte da obä sii
Im Muotithal faad s Gruänä aaIm Muotithal, faad s Gruänä aa. Dr Mai isch da, d Schwälbli sind cho, miär juuzid froh.
Drei KreuzerIch hab noch zwei drei Kreuzer, das ist mein Hab und Gut
In Junkers KneipeIn Junkers Kneipe, bei Bier und Pfeife, da sassen wir beisamm'. Ein kühler Tropfen
Am FamiliefäschtMiär sind hüt zämä cho, zu üsum schönä Fäscht, und alli sind so froh, miär sind äs urchigs Gschlächtä
Am SporttagDer Sport är isch hüt Trumpf und Sieger fiirid Triumph und tapfer Sportler sind im Training bis im Ring
Auf Muotathaler BergenAuf Muotathaler Bergen die Alpenrosen blühn und dort am hohen Felsen Edelweiss stehn
Bergler-GrüessWänn d i d Edelwiiss witt gah, dänk a mich, i wett eis ha
Chlausä-TriichlerMiär sind die luschtigä Triichler, sind Buebe vom Underland, wänn s triichlät und wänn s chlepft, dä sind miär binänand
Chum i d Muotithaler BärgäChum i d Muotithaler Bärgä, chum a schönä Muotastrand, chum zu üs i d Alpäroosä, wänns dä blüejid am Hang
Der Satellit (Ein einsamer Stern)Ein einsamer Stern am Himmel zieht,ein einsamer Stern ins All entfliegt
Der Stern im FelsÄs Blüemli wachst am höchä Fels, äs heisst Edelwiiss
Der WellenreiterWellenreiter spring auf und ab, auf und ab mit dem Wellengang
Die Rosen blühn im MuotathalDie Rosen blühn im Muotathal und Jauchzen tönt vom Berg ins Tal
Die sieben SpatzenDie sieben Spatzen in diesem Raum, sie beschwatzen da ihren Traum
Die wilde Blume GlückWenn die Liebe nicht wär, wär das Leben so schwer, wenn die Liebe nicht wär, wär die Welt ja so leer
Dr WildärärAm Muotalauf, da gseht mä mängä Hirsch, das ziäht dr Bärgler uf diä heimli Pirsch, Rehli springid durä grüenä Wald und vom Schuss dä s Echo widerhallt
Du Herrscher der WeltDu Herrscher der Welt, wir glauben an dich, du Herrscher der Welt überm Sternenzelt
Ein Tag so schönEin Tag so schön wie heute, der dich und uns erfreute, dir Herz und Seele blühen, nach vielem Ringen, Mühen
Fasane in MoriokaFasane in Morioka, sie trotzid Sturm und Wind
Föhn i dä BärgäFöhn i dä Bärgä, s tosst i der Fluäh, chasch nüüd dergägä, chasch nüd viel tuä
Glattalp-LiedMiär fahrid uf Glattalp zum blauä See und mit der Sahlibahn, das muäs mä gseh
Hondo!Hondo! Hondo! Du hast viel Mut, deine Augen sind hell und klug. Wenn du reitest in die Prärie dein treuer Freund Sam ist immer bei dir
Im schönä MuotithalIm schönä Muotithal sind miär däheimä, ganz nooch bim Wasserfall, nooch bi dä Flüehnä
Im Skilift i s Hoch-YbrigIm Skilift is Hoch-Ybrig das isch ganz famos, i derä schönä Bärgwält isch immer öppis los
Iris (Regenbogenlied)Regenbogen, Regenbogen machen Menschen immer froh
Kanu-LiedKanu fahren ist mein Glück, durch die Wellen, durch die Schnellen, komm und fahr mit mir ins Glück
Kanu-TraumAuf blauen Fluten fahren Kanuten, zieh’n über’s Wasser fröhlich dahin
Lieber Bruder GoodbyeLebewohl lieber Bruder leb wohl, goodbye
Mondschein-ZauberIch träumte, ich wär’ auf dem Mond, auf dem silbernen Mond
Olympia-LiedOlympiade Gold, Olympiade Silber, Olympiade Bronze, bringt Ehre dem Heimatland
Perlen sind Tränen des MeeresPerlen sind Tränen des Meeres, wo manches Schiff schon gesunken
Ponderosa JoeLittle Joe von der Ponderosa, Little Joe das wär mein Typ
Schifferlied vom VierländerseeSchiffe fahren durch die Wellen auf dem Vierländersee, Uri, Schwyz und Unterwalden legen Anker vor Luzern
Sierra NevadaSierra Nevada, Sierra Nevada, Sonne und Schnee, so wunderbar
SternbildEs leuchten die Sterne vom Firmament, uns Nacht für Nacht auf diese Welt, und Sternenschimmer begleitet uns mild und jeder Mensch hat sein Sternbild
Von hohen BergenVon hohen Bergen bist du umgeben, du meine Heimat, mein Muotithal
Wänns Lanzig isch im MuotithalWänns Lanzig isch im Muotithal, Tääg diä langid scho. Der Flieder blüeht und s Finkli rüeft, wott s Näschtli buuä scho
Wenn die wilden Wasser schäumenWenn die Rosen, wenn die Rosen Knospen treiben und die wilden Wasser steigen
Wenn hinter den BergenWenn hinter den Bergen der Mond steigt, zieht mir die Sehnsucht in mein Herz
Wo die Goldrose blühtWo die Goldrose blüht, oben am rauhen Fels
Wo die Muota rauschtWo die Muota rauscht durch das stille Tal, wo der Adler haust auf dem Alpenwall
700 JahreVor siebenhundert Jahren - für’s Vaterland bereit - haben sich unsre Ahnen die Hand zum Schwur gereicht
TurnerliedWas ziehet so munter das Tal entlang? Eine Schar im weissen Gewand.
Äs gaad uf der WältÄs gaad uf der Wält gar artig zuä, d Lüt wend nur Chölä und hend gar kei Ruäh
Kaffee TanteGrüess Gott Bäsäli chum sitz zuä, i ha etz grad äs Stündäli Ruäh
Ich schenke dir ein EdelweissIch schenke dir ein Edelweiss, von der Felsenwand